R. Ascher – Buch

Unbenannt

Lothar Böhm alias Raul Ascher

Raul Ascher – „ECHO“ – Roman in Arbeit

Philosophischer Fantasy-Roman mit Elementen aus Horror und Thriller – Status: –  576 Seiten

Landscape_150 cm x 180 cm

Traum und Wirklichkeit überschneiden sich. An diesem Punkt steht „Hangar“. Er lebt in einfachen Verhältnissen allein und zurückgezogen am Stadtrand von Budapest und leidet schon seit Kindesbeinen an unter Alpträumen. Er wehrt sich gegen diese exzessiven Träume, schon immer. Diese haben ihm den Zugang zu einem konventionellem Leben verbaut. Weder sieht er eine Zukunft für sich, noch hegt er Hoffnung, das seine Träume eines Tages verschwinden könnten. Sein stetig wachsendes Leid erschafft synchron dazu, immer gewaltigere Träume, in denen irgendwann schattenhafte Wesen anfangen, sich auszubreiten.

Um dem ein Ende bereiten zu können, muss Hangar tief in eine Traumwelt hinein, die grausig, grausam, düster und herzlos ist. Dort macht er sich auf, zu einem geheimnisvollen Ort, an dem alles, zu irgend einer unbestimmten, vergangenen oder vielleicht einer zukünftigen Zeit, einmal seinen unheilvollen Anfang genommen hatte oder nimmt.


Raul Ascher – „Triebsand“ – Roman – 296 Seiten

Gebunden oder als E-Book

Veröffentlicht im Wiesenburg Verlag – Erscheinungsdatum – März 2017 – € 16,80  – Portofrei direkt über das Kontaktformular bestellen.
Über den Buchhandel erhältlich oder vom Autor signiert und überreicht, bei einer Tasse Kaffee, o.ä. .

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Nikolaus Struck liest aus dem Roman „Triebsand“ von Raul Ascher in der Kaltscher Galerie – Im Hintergrund Ölgemälde von „Kaslovski“ (Lothar Böhm)

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Raul Ascher – „Triebsand“

Kriminalroman – 296 Seiten

Hauptkommissar Kehlenwein und sein Kollege Franz Eberle ermitteln in einem rätselhaften Fall. Eine Leiche im Stadtpark wird entdeckt und der Polizei gemeldet. Doch liegt diese nicht mehr an dem beschriebenen Platz, als die Polizei dort eintrifft. Statt der Leiche findet die Spurensicherung einen abgetrennten Schweinekopf. Kommissar Kehlenwein durchlebt eine Lebenskrise, von der er zunächst nicht viel bemerkt. Franz Eberle bleibt deshalb nichts weiter übrig, als das wundersame Verschwinden der Leiche mehr oder weniger ohne seinen Partner aufzuklären.
Im Dunstkreis der freien Kulturszene, konfrontiert mit einem undurchschaubaren Fall, bekommen es Kehlenwein und Eberle mit sich, schicksalhaften Begegnungen und abgründigen Ereignissen zu tun, die unwiderrufliche Veränderungen auslösen.


„Raul Ascher“ ist das Autorenpseudonym des Künstlers und Surrealisten Lothar Böhm. Neben seiner Autorentätigkeit ist er Maler, Illustrator und Musiker. Er war Gastronom, Barmann, Kulturarbeiter, Kunstvermittler, Bühnenbildner, Koch und Galerist.

Weiterführende Informationen siehe: About

 

 

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